12 Tipps für die erste Kreuzfahrt

Aus meinen Beiträgen zur Schiffstaufe der MSC Meraviglia und zur Einführungsfahrt der Mein Schiff 6 wißt ihr ja, wie gerne ich mit dem Kreuzfahrtschiff verreise. Da in den zahlreichen Kommentaren zu diesen Beiträgen viele von Euch erwähnt haben, wie gern sie doch einmal eine Kreuzfahrt machen würden, ist es für mich an der Zeit, mein gesammeltes praktisches Kreuzfahrtwissen zusammen zu fassen und den Kreuzfahrt-Erstlingen unter Euch einige Kreuzfahrt Tipps zur Verfügung zu stellen:

1. Personalausweis oder Reisepass

Bei Schiffsreisen innerhalb der EU ist der Personalausweis ausreichend. Wenn Ihr jedoch eine Mittelmeerroute gebucht habt, das Schiff jedoch Ägypten, Afrika oder Tunesien kreuzt, ist ein Reisepass von Nöten. Solltet Ihr eine Kreuzfahrt relativ kurzsfristig buchen, ist es wichtig, das Ablaufdatum von Personalausweis bzw. Reisepass zu prüfen. Das Reisedokument sollte bei Antritt der Reise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Nähere Informationen hierzu erhaltet Ihr beim Reisebüro Eures Vertrauens.

An dieser Stelle möchte ich noch kurz vorgreifen: Nach dem Check-In an Bord kann es sein, dass Euer Ausweisdokument einbehalten wird. Dies erleichert bei vielen Routen die Einreiseformalitäten im Hafen des jeweiligen Landes. Für diesen Fall führe ich immer eine Ausweiskopie mit – denn man weiß ja nie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Welche Kabine – die Qual der Wahl

Gerade wenn Ihr zum ersten Mal eine Kreuzfahrt unternehmt, stellt Ihr euch bestimmt die Frage, welche Kabinenkategorie Ihr buchen sollt. Generell wird auf einem Schiff zwischen Innen-, Außen- und Balkonkabinen unterschieden. Diese sind dann nochmals in Kategorien unterteilt, welche die Lage der Kabine auf dem Schiff (Deck, vorne, hinten, mittig, Sichtbehinderungen) unterscheiden.

Meine erste Kreuzfahrt habe ich in einer Außenkabine unternommen. Das war völlig in Ordnung und würde ich auch jederzeit wieder machen. Meine Empfehlung für eure Kreuzfahrt ist jedoch das Geld in die Hand zu nehmen und Euch eine Balkonkabine zu leisten. Das ist das i-Tüpfelchen der gesamten Reise. Am Abend, wenn an Bord der Bär steppt und die Passagiere die Nacht zum Tag machen, könnt Ihr Euch mit einem Getränk auf Euren Balkon zurückziehen und dem Rauschen des Meeres lauschen. Wenn Ihr zu Bett geht, lasst ihr die Balkontüre einen Spalt offen und das Meeresrauschen wiegt Euch in den Schlaf. Am nächsten Morgen kitzeln die ersten Sonnenstrahlen Euch wach und Ihr könnt schon von Eurem Balkon aus im Schlafanzug den Sonnenaufgang bewundern und zusehen, wie das Schiff im nächsten Hafen einläuft. Das ist wirklich ein absoluter Mehrwert, den ich nicht missen möchte!

 

3. Koffer packen. Dress to impress?

Benötige ich einen dunklen Anzug oder eine Krawatte? Ist ein Cocktailkleid in Ordnung oder muss es eleganter sein? Ist das nicht schrecklich steif ständig so aufgebretzelt beim Abendessen zu sitzen? Informiert euch am besten vor oder spätestens bei der Buchung, über den Dresscode auf dem Schiff, das ihr Euch ausgesucht habt. Natürlich gibt es nicht mehr auf allen Schiffen eine strenge Kleiderordnung mit Abendlkeid für die Dame und Smoking für den Herren. Bei Cunard zum Beispiel gibt es wohl nach wie vor einen etwas strengeren Dresscode, bei Costa, MSC, AIDA und TUI Cruises wird jedoch hierauf verzichtet. Was jedoch nicht heißt, dass es in Ordnung ist, in Badehosen und Adiletten zum Abendessen zu gehen. Auch hier werden Herren gebeten, lange Hosen und geschlossene Schuhe zu tragen. Dies sollte jedoch eine Selbstverständlichkeit sein.

Ansonsten wähle ich meine Schiffsgarderobe immer sportlich elegant und vor allem bequem. Keinesfalls vergessen solltet Ihr einen Schal oder ein Tuch, da es auf Deck auch in der Karibik sehr windig sein kann. Auch in den Restaurants und Bars gibt es an so mancher Stelle zugige Plätzchen (durch die Klimaanlage), hier war ich schon oftmals froh, meine Schulter mit einem Schal bedecken zu können. Zusätzlich nehme ich immer eine dünne Daunenjacke mit, diese ist bei der Anreise zum Airport (im Winter) noch schön warm und auch wenn es mal wie erwähnt auf Deck ein bisschen zieht, tut eine dünne (Daunen) Jacke gute Dienste.

Achtet bitte darauf, in eurem Gepäck keine spitzen oder gefährlichen Gegenstände, wie Taschenmesser oder ähnliches zu haben. Diese werden beim Betreten des Schiffes konfisziert. Am Ende der Kreuzfahrt können solche Gegenstände wieder abgeholt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Anreise

Solltet Ihr vor oder im Anschluß Eurer Kreuzfahrt noch eine Verlängerung des Urlaubs im Zielgebiet planen, könnt ihr diesen Absatz überspringen. Dieser betrifft alle, die überlegen, wie sie die Anreise zum Schiff gesalten sollen. Gerade bei Mittelmeerrouten ist es möglich, nach Genua, Triest oder Venedig mit dem eigenen PKW anzureisen. In diesem Fall sind in den Häfen meist Parkplätze oder Parkhäuser für Kreuzfahrtpassagiere vorhanden. Bitte informiert euch vorab über die Gebühren, damit es kein böses erwachen gibt, wenn Ihr das Auto nach der Kreuzfahrt abholen möchtet. Bei Anreise mit dem PKW plant genügend Zeit ein – am besten sogar eine Übernachtung im Auslaufhafen. Das Schiff wartet nicht, wenn Passagiere fehlen, sondern es legt pünktlich ab. Selbst wenn Ihr mit einer Panna am Seitenstreifen oder im Stau kurz vor dem Hafen steht. Das Schiff wartet nicht.

Bei den meisten Reedereien lassen sich sog. Anreisepakete buchen, sei es mit Bustransfer oder Fluganreise. Diese sind nur in Kombination mit der Kreuzfahrt buchbar und in der Regel die günstigste Möglichkeit der Anreise zum Hafen.

 

5. Endlich an Bord !

Ihr habt es geschafft, herzlich Wilkommen an Bord! Nach dem Check-In ist es auch nach zahlreichen Kreuzfahrten für mich ein sehr beeinruckendes Gefühl, ein Kreuzfahrtschiff zu betreten.  Über eine Gangway geht es meistens auf einem der unteren Decks an Bord und von dort wird man zu dem Deck geleitet, wo auch die Rezeption liegt. Ab dann heißt es Orientierungssinn schärfen. Backbord, steuerbord, Bug, Heck und warum laufe ich eigentlich nach hinten, wenn ich eigentlich an den Bug des Schiffes möchte? Folgende Tipps sollen euch die Orientierung an Bord des Kreuzfahrtschiffs erleichtern:

Backbord = Links / Steuerbord = Rechts
Bug = Vorne / Heck = Hinten

Das Theater und der Wellness-/Spa-Bereich liegen meistens am Bug des Schiffs (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel), während die großen Speiserestaurants in der Regel am Heck liegen.

Bei allem mir bekannten Reedereien wie TUI Cruises, MSC und AIDA ist das System der Kabinennummern ganz einfach zu entschlüsseln: Die erste(n) (beiden) Ziffer(n) der Kabinennummer ist das Deck auf dem die Kabine liegt. Kabinennumern mit letzter gerader Ziffer befinden sich Steuerbord, Kabinennummern mit letzter ungerader Ziffer befinden sich Backbord.

Meistens erhält man bereits beim Check-In einen Deckplan, den Ihr dringend einstecken und immer dabei haben solltet, dieser hilft enorm bei der Orientierung auf dem Schiff. Vor allem, weil es mehrere Aufzüge und Treppenhäuser gibt, die oftmals auch noch mit Zwischengängen versehen sind.

 

6. Nur Bares ist wahres?

Beim Check-In erhaltet Ihr Eure persönliche Bordkarte. Diese ist nicht nur Eure Authentifizerung für den Zugang oder das Verlassen des Schiffs, sondern auch der Schlüssel zu Eurer Kabine, der „Schlüssel“ für den Strom in der Kabine und Euer Zahlungsmittel an Bord. Das heißt, an Bord benötigt Ihr kein Bargeld – das kann natürlich gerade beim Shoppen an Bord schon einmal verlockend sein. Aber keine Sorge – die Rechnung kommt bestimmt und wird mit dem Zahlungsmittel beglichen, dass Ihr beim Check-In vorgelegt hat. In der Regel wird das eine Kreditkarte sein.

Bei MSC muss die Bordkarte an einem der Terminals, die sich rund um die Rezeption befinden, mit EC- oder Kreditkarte aufgeladen werden. Bei TUI Cruises legt man die Kreditkarte beim Check-In vor. In der letzten Nacht an Bord wird die Bordrechnung auf die Kabine gebracht, diese muss dann unterzeichnet werden und der Betrag wird bequem über die Kreditkarte abgerechnet.

Achtet wenn Ihr ein Zielgebiet besucht, in dem der Euro kein gültiges Zahlungsmittel ist, unbedingt darauf, genügend Devisen mitzuführen oder spätestens beim Landgang Geld zu wechseln. Meist können an Bord des Schiffs für jede Kabine nur Kleinsbeträge gewechselt werden. Verständlich – ein Kreuzfahrtschiff ist ja keine Bank.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Wie ist das jetzt mit dem Trinkgeld?

Am besten Ihr erkundigt euch bereits bei der Buchung, wie es bei der von Euch favorisierten Reederei mit Trikgeldern gehandelt wird. Bei TUI Cruises zum Beispiel sind sämtiche Trinkgelder bereits im Kreuzfahrtpreis inkludiert, während es bei vielen anderen Reedereien üblich ist, dass pro Tag pro Person ein bestimmter Betrag als Trinkgeld auf dem Bordonto berechnet wird.

Egal, ob das Trinkgeld bereits im Reisepreis inkludiert ist oder auf das Bordkonto berechnet wird: Natürlich steht es jedem persönlich frei, den Crewmitgliedern ein persönliches Trinkgeld zukommen zu  lassen. Meines Erachtens eine feine Geste, die jedem Crewmitglied ein mit Sicherheit noch größeres Lächeln ins Gesicht zaubert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. Hilfe, ich bin Seekrank.

Ich werde oft gefragt, ob man das Schaukeln des Kreuzfahrtschiffes denn mit eine kleinen Motorboot oder dem Ausflugsschiff auf dem Chiemsee vergleichen kann. Meine Antwort: Nein, kann man nicht. Ein Kreuzfahrtschiff verfügt über Stabilisatoren, so das Ihr es eigentlich kaum bemerkt, dass ihr auf einem Schiff seid, selbst wenn das Meer einmal etwas unruhiger wird.

Sollte die See etwas rauer und der Wellgengang doch etwas höher werden, werdet Ihr ein Schaukeln wahr nehmen. Wer ohnehin weiß, dass er empfindlich ist, was Reise- oder Seekrankheit angeht, der kann ein wenig vorsorgen. Zum Beispiel indem man immer etwas im Magen hat. Ist der Magen leer, schwappt die Magensäure gegen die Magenschleimhaut, was zur Übelkeit führt. Also unbedingt darauf achten, das der Magen nicht komplett leer ist. Am besten hilft hier trockenes Brot oder eine Semmel, das Euch Euer Kabinenbuddy sicher gerne vom Buffet holt.

Zudem gibt es Armbänder, die an beiden Handgelenken getragen werden können und der Übelkeit vorbeugen. Die Wirkung ist ähnlich wie bei Akupunktur, in dem ein kleiner, im Armband eingewebter Kunststoff-Knopf dauerhaft Druck auf einen Akupunktur-Punkt im Handgelenk ausübt. Auch Dauer-Akupunkturnadeln sollen gut gegen Seekrankheit helfen.

Da ich zum Glück sehr unempfindlich bin, was Seekranktheit angeht, empfehle ich Euch die Lektüre Seekrank auf Kreuzfahrt von Cruisetricks.de, hier findet Ihr viele Hinweise und Tips für Eure Kreuzfahrt, wenn Ihr leicht Seekrank werdet.

 

9. Die schönsten Plätze an Bord

Das ist jetzt mein ganz persönlicher Kreuzfahrt Tip für Euch: Mein Lieblingsplatz ist bei allen Schiffen, auf denen ich bisher war, am Heck des Schiffes. Meistens gibt es dort irgendwo auf den oberen Decks eine Bar, wo es sich bei leckeren Cocktails den Weitblick bis zum Horizont sowie das Auslaufen des Schiffs aus dem Hafen genießen lässt.

Besonders toll finde ich persönlich auch Restaurants, die einen Außenbereich haben. Gehört es doch zum perfekten Urlaubsfeeling, bei strahlendem Sonnenschein das Frühstück an der frischen Luft zu genießen oder das Abendessen garniert mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages einzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Beauty & Spa

An Bord der meisten Kreuzfahrtschiffe gibt es großzügige Wellnessbereiche und Spas, die neben eine Saunabereich allerlei Massagen und Schönheitsbehandlungen anbieten. Zumeist gibt es auch einen Friseur auf dem Schiff. Wer sich hier etwas gönnen und verwöhnen lassen möchte, sollte frühzeitig dran sein. Denn gerade an Seetagen haben diese Idee auch viele andere Passagiere und freie Termine gibt es oftmals nur noch zur Frühstücks- oder Abendessenszeit.

Für die Sparfüchse unter Euch noch ein besonderer Tip: Während den Landgängen gibt es in den Spas oftmals Rabatte für Massagen und Spa-Behandlungen. Warum nicht einfach mal eine Stunde früher zurück aufs Schiff und sich eine Massage oder Beautybahndlung zu einem vergünstigen Preis gönnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11. Kein Netz an Bord!

Auf hoher See befindet Ihr Euch auf dem offenen Meer und das Handy hat hier von landbasierten Handynetzen keinen Empfang mehr. Solle Euer Mobiltelefon dennoch ein Netz anzeigen, handelt es sich hierbei sehr wahrscheinlich um eine Satellitenverbindung, die Euch unter Umständen sehr teuer kommen kann. Zum Glück mußte ich hier noch keine Erfahrungen machen, aber man ließt im Internet bei eingehenden Anrufen von Minutenpreisen zwischen € 1,59 bis € 6,83, was wirklich sehr teuer ist. Sollte das Handy also auf See klingeln, am besten den Anruf nicht entgegen nehmen oder eine kurze SMS senden. Wobei auch hier der Preis um € 1,40 pro SMS liegen sollte. Inzwischen ist es auch möglich, direkt über das Schiff Datenpässe zum Surfen im Internet zu buchen, aber auch diese sind meines Wissen relativ teuer, so dass ich während der Zeiten auf See lieber auf das Handy verzichte.

Ein guter Tipp zum Surfen: Bei Landgängen am besten darauf achten, wo sich viele Crew-Mitglieder mit dem Handy in der Hand aufhalten – hier gibt es garantiert gratis W-LAN.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12. Abreise

Ihr werdet sehen – viel zu schnell vergehen die Tage auf hoher See und schon bald rückt der letzte Abend näher, an dem es einiges zu beachten gibt. Wie unter Punkt 6 bereits erwähnt, wird in der letzten Nacht die Bordrechnung für Euch zur Prüfung und Unterzeichnung auf die Kabine gebracht.

Auch heißt es schon am letzten Abend Koffer packen. Denn der Koffer muss bis meistens 2.00 Uhr am Morgen vor die Kabinentür gestellt werden und wird dann für Euch bequem von Bord entweder ins Hafengebäude oder direkt zum Flughafen gebracht, wo Ihr Euer Gepäckstück dann in Empfang nehmen könnt. Das heißt für Euch: Aufpassen beim Koffer packen! Packt nicht alle Eure Kleidungsstücke aus dem Schrank in den Koffer und stellt diesen vor die Kabinentür. Ich habe von Passagieren gehört, die all ihre Klamotten in den Koffer gepackt haben, der um 2.00 Uhr von Bord ging. So mußten die armen Leute morgens im Schlafgewand auschecken und so zum Flughafen fahren. Behaltet also einen kleinen Trolley oder eine kleine Reisetasche mit einem Outfit inklusive Schuhe für die Heimreise und Eure wichtigsten Toiletten- und Kosmetikartikel bei euch, diese könnt ihr am nächsten Tag im Hafen- oder Flughafengebäude noch in den Koffer umpacken.

In der Regel müssen die Kabinen am Abreisetag bis 9.00 Uhr geräumt werden. Dies ist natürlich ärgerlich, wenn der Heimflug für Abends gebucht ist. Für diesen Fall könnt Ihr Euch im Ausflugsbüro oder bei der Bordreiseleitung nach Ausflugsmöglichkeiten erkundigen, die mitden Zeiten Eures Flughafenshuttles vereinbar sind. So vermeidet Ihr langweiliges Herumsitzen und Warten. Den Trolley, den Ihr am Abend davor gepackt habt, könnt Ihr solange an einem festgelegten Ort deponieren. Duschen und Umziehen z. B. nach einem Badeausflug funktioniert dann wunderbar im Wellnessbereich und somit könnt Ihr die Heimreise entspannt und frisch geduscht antreten.

Wer jetzt noch Fragen zum Thema Kreuzfahrt hat, kann mir diese gerne in den Kommentaren oder per E-Mail stellen. Demnächst werde ich auch in der Kategorie Travel in Style ein paar Kreuzfahrt-Outfits vorstellen une wer jetzt nach knapp 2.300 Wörtern noch nicht genug hat, kann hier noch etwas über Traditionen, Aberglauben und Seemannsgarn in der Seefahrt erfahren.

There are 17 thoughts on “12 Tipps für die erste Kreuzfahrt

  1. Sigrid Braun 12. Juli 2017

    Ein toller und sehr informativer Bericht. Wenn ich deine Bilder sehe würde ich sofort eine Kreuzfahrt buchen, aber leider bringe ich meinen Mann auf kein Schiff. Er hat sich gerade mal zu einer Whale Watching Tour von mir übereden lassen und ihm wurde krottenschlecht.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  2. Jacqueline 12. Juli 2017

    Liebe Birgit

    Dein Bericht ist einfach ein Traum!

    So schöne Bilder und super geschrieben! Danke Dir!

    Werde den Bericht mal meinem Mann weiter senden, vielleicht kann ich ihn endlich mal überzeugen! ;oD

    Hab einen schönen Abend!

    xoxo
    Jacqueline

  3. Lina 12. Juli 2017

    Das ist ein toller Beitrag! Vor allem fande ich den Punkt mit dem Armband sehr interessant, das kannte ich noch garnicht!
    Liebe Grüße,
    Lina von linalawnista

  4. Katta 12. Juli 2017

    Oh cool. Ich habe bisher noch nie über eine Kreuzfahrt nachgedacht. Aber bei diesem Eintrag wurde es mir ein Stückchen schmackhaft; )

  5. Nicole 12. Juli 2017

    Traumhaft. Gestern kam im Fernsehn eine recht spannende Sendung darüber. Man hat Urlauber begleitet und hinter die Kulissen geschaut. Ich bin seit gestern schon und weg und könnte mir vorstellen, das in 3-4 Jahren auch zu machen, sobald mein Kleiner auch Alt genug für sowas ist.

    Alles liebe

    • Birgit 12. Juli 2017

      Jetzt wo du es sagst! Da fällt mir ein die Reportahe wollte ich auch ansehen. Da ging es glaub ich um die Mein Schiff 6, auf der ich die Woche vor dem dreh war. Muss ich mal in der Mediathek schauen. Danke fürs erinnern 😉

  6. Lisa 13. Juli 2017

    Was für ein toller Blogpost! Kreuzfahrten sind so schön. Hoffentlich kann ich mir auch bald den Traum erfüllen. 🙂
    Liebe Grüße Lisa♥
    lisaslovelyworld

  7. Andreas Schmied 13. Juli 2017

    Ein genialer und sehr hilfreicher Artikel, da bekomme ich richtig Lust einmal eine Kreuzfahrt zu machen! Bisher habe ich noch nie eine Kreuzfahrt gemacht,wollte mir das immer fürs Alter aufheben!

  8. Doris 13. Juli 2017

    oooohhh super! Diesen Blogpost werde ich meiner Freundin schicken die bald eine Kreuzfahrt machen möchte! Da kommt er wirklich gut gelegen!
    Und wir überlegen auch mal eine Kreuzfahrt zu machen und deine Tipps helfen da enorm! 🙂
    Danke für den tollen Blogpost!

    Liebste Grüße
    Doris von Doricicas_Blog

  9. Kristina 14. Juli 2017

    Hallo,

    ein sehr interessanter Bericht. Wir haben letztes Jahr eine Mini-Kreuzfahrt nach Oslo unternommen und du hast Recht. Den Seegang (den ich kaum bemerkt habe) kann man nicht mit einer Seefahrt vergleichen. Und das mit dem Netz fand ich sehr angenehm. Dafür macht man doch Urlaub, um sich zu erholen und nicht ständig seine soziale Netzwerke zu überprüfen 🙂

    LG
    Kristina

  10. Julia 14. Juli 2017

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Ich war noch nie auf Kreuzfahrt und bin umso dankbarer für deinen Bericht. Wir überlegen tatsächlich im Frühling 2018 eine Kreuzfahrt zu machen. Bisher war ich höchstens 2 Tage an Bord. Was mich bisher abgeschreckt hat, waren die Legenden um Trinkgeld und Co. Ich bin sehr froh, dass du damit aufgeräumt hast. Lieber Gruß Julia

  11. L♥ebe was ist 14. Juli 2017

    wow, das finde ich spannend!
    ich frage mich ja immer, ob man auf Kreuzfahrt seekrank werden kann 😉

    komm gut ins Wochenende,
    ❤ Tina von Liebe was ist
    Liebe was ist auf Instagram

  12. Karrieremanufaktur 14. Juli 2017

    Liebe Birgit,

    so ein toller Bericht – du hast alles super erklärt und die Fotos sind sehr gelungen :-)! Eigentlich dachte ich immer Kreuzfahrten sind nichts für mich, aber jetzt habe ich Lust darauf bekommen.

    Schönen Abend und liebe Grüße
    Verena

  13. Laurel Koeniger 16. Juli 2017

    Wirklich tolle Fotos! Den Sinn hinter Kreuzfahrten werde ich aber nie ganz verstehen. Ist einfach nicht meine Vorstellung eines schönen Urlaubs. Aber ein guter Bericht, schön geschrieben und macht eigentlich Lust darauf! 😀

    Liebe Grüße,
    Laurel

  14. Avaganza 26. Juli 2017

    Liebe Birgit,

    ein schöner Blogpost mit tollen Fotos <3! Ich bin halt leider Seekrank und kann mir eine Kreuzfahrt irgendwie nicht vorstellen … aber Lust hätte ich schon einmal eine Kreuzfahrt auszuprobieren!

    Liebe Grüße und schönen Abend!
    Verena

  15. Zhunami 21. August 2017

    Vielen Dank für die wunderbaren Tipps. Ich habe noch nie eine Kreuzfahrt gemacht, das scheiterte bisher immer am Geld, aber irgendwann steht das schon mal noch auf dem programm 🙂

  16. JS 17. Oktober 2017

    Wow!
    Was für ein gut recherchierter Artikel. Man merkt sofort, dass du dich gut auskennst.
    Habe im April meine erste Kreuzfahrt (mit Cunard) gemacht und dich erst jetzt entdeckt, aber kann deinen Tipps nur zustimmen.
    Insbesondere was Fragen wie Orientierung auf dem Schiff, Trinkgelder und Dresscode betrifft.
    Schön geschrieben!

    Liebe Grüße,
    JS
    http://jetstreamsforthegoodlife.com/acai-bowl-brazilian-love-story

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